Training für die Weltcup´s in Deutschenofen und Umhausen

Heute fanden die Trainingsläufe für die Weltcup´s der Allgemeinen Klasse sowie für die Junioren statt. 

In Deutschenofen klassierte sich heute Michael Scheikl an die dritte Stelle und dürfte somit nach Platz fünf im gestrigen Training die richtige Abstimmung für das Rennen gefunden haben. Michelle Diepold erreichte heute den fünften Rang und hat mit 0,8 Sekunden Rückstand auf das Podest morgen gute Chancen wieder in die Medaillenränge zu kommen.

Bei den Junioren in Umhausen, war es heute Florian Freigassner, der mit zwei guten 6. Rängen der schnellste Österreicher im Klassement war. Sebastian Feldhammer klassierte sich an die 8. Stelle, mit sicherlich noch Reserven für das morgige Rennen. Nico Edlinger, der beim letzten WC auf der Seiseralm den sehr starken 9. Rang erreichen konnte, schaffte heute den 11. Rang und der Südsteirer Luca Reininger klassierte sich an die 19. Stelle.

Morgen finden die Rennläufe bei beiden Bewerben statt, wobei wir unseren STRV-Athleten natürlich ALLES GUTE wünschen!!!!

3+4 Autriacup auf der Winterleiten und Training für den 3. Juniorenweltcup auf der Seiseralm

Heute fand auf der Winterleiten die 3. und 4. Station des Austriacup´s für Schüler und Jugend statt. Bei perfekten Bahnbedingungen duellierten sich rund  40 Nachwuchsathleten aus ganz Österreich um wertvolle Punkte für die Cupwertung. Aus steirischer Sicht waren Konstantin Grasch, Valentina Grasch und Gregor Petzl am Start. Aufgrund der guten Trainingsergebnisse der letzten Wochen waren die Erwartungen bei unseren Athleten sehr hoch gesteckt, was den Druck für sie natürlich auch steigen ließ. Bereits im ersten Trainingslauf stürzten Konstantin und Valentina, wobei das Rennen für Konstantin nach einer Prellung dadurch bereits vorbei war. Valentina war durch den Sturz leider auch gehandicapt und konnte trotzdem noch bei beiden Rennen den tollen 3. Rang einfahren. Gleiches gelang auch Gregor Petzl, der auch zweimal den dritten Platz erringen konnte. Wir wünschen Konstantin eine gute Genesung, damit er nächstes Wochenende bei der ÖM für Schüler und Jugend wieder im Vollbesitz seiner Kräfte ist.

Auf der Seiseralm, fand heute das Training für die dritte Station des Juniorenweltcup´s statt. Auf der sehr kurzen, aber durchaus selektiven Strecke, erklomm Sebastian Feldhammer als Zweiter im zweiten Lauf wieder das Podest, was auf ein Spitzenergebnis im morgigen Rennen hoffen lässt. In Abwesenheit von Florian Freigassner, der leider immer noch an seiner Knöchelverletzung laboriert, konnten unsere restlichen Steirer gute Ergebnisse erzielen. So belegten Nico Edlinger Rang 15 und Luca Reininger sowie Reiter Johann den 21. Rang. 

Der STRV wünscht seinen Athleten alles Gute für das morgige Rennen!!!!!

Bärenstarker 2. Platz für Michi Scheikl beim 3. WC und heute wurde es noch ein 4. Rang zum Abschluss des Rennwochenendes im Jaufental

Nach dem Training und der klar sichtbaren italienischen Dominanz, war es diesmal für Michi Scheikl eine Fahrt ins ungewisse. Doch bereits nach dem ersten Lauf war er mit den 4. Rang in Schlagdistanz zum Podium. Mit einem Traumlauf im Finale schaffte Scheikl schließlich den 2. Platz, was sich für ihn wie ein Sieg anfühlte. Im Ziel war er überglücklich und ist jetzt natürlich weiterhin auch der Führende im Gesamtweltcup. Für Michelle Diepold lief es heute leider nicht ganz nach Plan und schaffte so leider nur den 9. Rang.

Am heutigen Renntag zur 4. Station des Weltcups lag Michael Scheikl im ersten Durchgang noch am 2. Rang und fiel dann leider durch einen Fehler im oberen Teil der Strecke noch auf den 4. Rang zurück. Damit liegt Michi jetzt gemeinsam mit Alex Gruber gemeinsam mit 330 Punkten an der Spitze der Weltcupgesamtwertung. Bei den Damen lief es für Michelle Diepold heute deutlich besser und sie konnte sich mit zwei guten Läufen den 6. Gesamtrang sichern. Wir gratulieren unseren Athleten recht herzlich zu ihren tollen Leistungen!

 

Foto: ÖRV/Jennewein

Italienische Dominanz im Training für den 2+3. Weltcup im Jaufental

Die Trainingsläufe für den Weltcup im Jaufental dominierten die italienischen Athleten, allem voran Alex Gruber, der im 2. Trainingslauf mit 50,91 Sekunden sogar neuen Bahnrekord aufstellen konnte. Die große Überraschung war allerdings Brunner Fabian, der im zweiten Trainingslauf mit 50,93 Sekunden die zweitbeste Zeit aufstellen konnte. Fabian startet eigentlich noch in der Juniorenklasse, wodurch diese Leistung noch viel höher einzuschätzen ist. Michi Scheikl belegte im 2. Trainingslauf den fünften Rang, was nach dem 7. Rang im ersten Lauf bereits eine deutliche Steigerung darstellt und für die Rennen doch einiges erwarten lässt. Allerdings wird es diesmal ein sehr harter Kampf gegen die schier übermächtigen Südtiroler, aber ich bin mir sicher, dass Michi und Thomas noch den einen oder anderen Pfeil in ihrem Köcher haben :-)

Bei den Damen war es einmal mehr Evelin Lanthaler, die der Konkurrenz einiges zum Auflösen gibt. Michelle Diepold erreichte im Training die Ränge 7 und 9, wobei durch die engen Zeitabstände da auch sicherlich noch Potential nach oben gegeben ist. Wir wünschen unseren Athleten natürlich alle Gute für die Rennen....

Flo Freigassner bester Österreicher beim JWC in Passeier

Florian Freigassner zeigte heute mit einem 7 Rang beim 2. JWC in Passeier kräftig auf. Mit zwei gleichmäßigen Läufen konnte er sich somit 46 Weltcuppunkte sichern. Für Sebastian Feldhammer lief es heute leider alles andere als gut. Bereits im ersten Lauf hatte er im technisch sehr schwierigen Mittelteil einen schweren Fehler und verlor dementsprechend viel Zeit, sodass diesmal leider nur der 12. Rang in der Endabrechnung herauskam. 

Einer der mit dem heutigen Tag sehr gut leben kann, ist sicherlich der St.Nikolaier Luca Reininger, der mit einem 15. Rang seine aufsteigende Form ganz klar unterstrich. Nico Edlinger belegte Rang 18 und Reiter Johann Rang 29, der in seinem ersten Jahr bei den Junioren bereits beachtliche Leistungen zeigt.

Trainingstag für den 2. JWC im Passeiertal

Beim heutigen Trainingstag für den 2.JWC im Passeiertal (ITA) waren die italienischen Rodler heute nicht zu schlagen. Mit den Plätzen 5 und 6 war Sebastian Feldhammer wieder der schnellste Läufer des ÖRV. Florian Freigassner belegte heute die Ränge 7 und 8 und kann mit dieser Leistung sicherlich sehr zufrieden sein. Nico Edlinger erreichte heute den 17. Rang und Luca Reininger wurde 20ter. 

Morgen werden unsere Athleten dann wieder voll angreifen und hoffentlich den ein oder anderen Podestplatz ergattern können. Wir wünschen euch alles Gute für das morgige Rennen!!!!!

 

Foto: ÖRV/Jennewein

6. Platz für Sebastian Feldhammer beim Weltcupauftakt auf der Winterleiten

Nach den guten Trainingsergebnissen von gestern durften man sich heute berechtigte Podesthoffnungen für den ein oder anderen STRV - Athleten machen. Doch die steigenden Temperaturen und die sich ändernden Bahnbedingungen waren für unsere Athleten nicht die perfekte Kombination. Sebastian Feldhammer belegte schließlich den 6. Rang und kann damit leider überhaupt nicht zufrieden sein, genauso wie sein Teamkollege und Lokalmatador Florian Freigassner der auch nicht über den 8. Rang hinauskam. Einzig Nico Edlinger konnte mit seinem 10 Platz die Erwartungen erfüllen. Ihm gelang im zweite Lauf die sechstbeste Laufzeit, was ein Zeichen für seine aufsteigende Form ist. Luca Reininger belegte in der Endabrechnung Platz 16, mit dem er eigentlich ganz zufrieden sein kann. Alles in allem war es für uns ein durchwachsenes Rennen, bei dem wir uns sicher mehr erwartet haben. 

Weiter geht es für unsere Junioren am 4.1.2023 mit dem JWC im Passeiertal.

STRV - Junioren beim Training auf der Winterleiten im Spitzenfeld

Beim heutigen Trainingstag auf der Winterleiten glänzten unsere Junioren mit Spitzenplatzierungen. Allen voran war es heute Sebastian Feldhammer, der mit Bestzeit im ersten Lauf und mit einem 2. Rang im zweiten Lauf ganz klar seine Ambitionen für einen Spitzenplatz im morgigen Rennen unterstrich. Lokalmatador Florian Freigassner legte nach seinem 4. Rang im ersten Lauf, im 2. Durchgang sogar noch nach und fuhr mit einer Laufzeit von 1.02.76 sogar noch an die dritte Stelle. Sehr erfreulich waren auch die Leistungen von Nico Edlinger und Luca Reininger. Nico konnte sich im ersten Lauf mit einer tollen Laufzeit von 1.03.69 an die 10. Stelle setzen und auch der St.Nikolaier Luca Reininger war mit seinem 13. Platz sehr zufrieden. 

Diese Trainingsergebnisse machen Lust auf das morgige Rennen, für das wir euch alles Gute wünschen!!!!!!! 

Pressebericht Kleine Zeitung 29.12.2022

4 Medaillen für unsere STRV - Athleten bei der ÖM in Umhausen

Heute fanden die ÖM in Umhausen (T) statt. Bei sehr warmen Temperaturen und dementsprechend weichen Bahnverhältnissen war es heute der Lokalmatador Thomas Kammerlander der sich den Staatsmeistertitel sichern konnte. Michael Scheikl belegte den hervorragenden zweiten Platz und konnte sich somit die Silbermedaille sichern. Michelle Diepold musste sich in der Damenklasse lediglich Tina Unterberger (OÖ) geschlagen geben und belegte den zweiten Platz.

Bei den Junioren war so wie in der vergangenen Saison Sebastian Feldhammer eine Klasse für sich. Er gewann vor Florian Freigassner, der seine erste Medaille in der Juniorenklasse bei der ÖM erringen konnte.

Wir sind stolz auf eure Leistungen und wünschen euch alles Gute für die kommenden Rennen!!!!!!!!!!

Trainingskurs der Dachverbände auf der Winterleiten am 26.12.2022

Heute fand auf der Winterleiten ein Trainingskurs der drei Dachverbände, ASKÖ, ASVÖ und UNION statt. Im Hinblick auf den kommenden Juniorenweltcup (30-31.12.2022) auf der Winterleiten, war dieser Trainingstag natürlich eine tolle Möglichkeit für unsere Kaderläufer sich den letzten Schliff für den Weltcup zu holen. Die Laufzeiten von Feldhammer, Freigassner und Co. waren heute bei besten Bahnbedingungen sehr stark und die Athleten freuen sich schon sehr auf das kommende Wochenende. Mit dabei waren heute auch die Jugendläufer vom WSV St. Nikolai im Sausal, die auch bereits sehr gut in Form sind. Wir möchten uns auf diesem Wege recht herzlich bei den Dachverbänden sowie beim SC Obdach für die Durchführung des Trainingskurses bedanken. Weiter geht es für unsere Athleten bereits morgen in Umhausen, wo am 28.12.die österreichischen Staatsmeisterschaften ausgetragen werden. Wir wünschen unseren Athleten alles Gute für die kommenden Aufgaben....

Pressebericht "Kleine Zeitung" vom 19.12.2022

Sieg für Michael Scheikl und ein toller 4. Platz für Michelle Diepold beim Verfolger auf der Winterleiten!!!!!!!

Nach seinem tollen 2. Platz beim Weltcupauftakt am Freitag hat es Michi Scheikl heute geschafft das oberste Podest zu erklimmen. Beim Verfolgerrennen gewann er vor dem Südtiroler Alex Gruber und Thomas Kammerlander. Somit liegt Michi jetzt auch im Gesamtweltcup mit 185 Punkten an der Spitze des Klassements und kann so auf ein erfolgreiches Rennwochenende auf der Winterleiten zurückblicken.

Für Michelle Diepold lief es heute sogar noch besser als am gestrigen Tag und so konnte sie heute den 4. Rang einfahren. Man sieht also deutlich wohin die Marschrichtung bei ihr geht und somit freuen wir uns auf die kommenden Rennen, wo sie sich sicherlich wieder zum engsten Favoritenkreis zählen wird. 

6.Platz für Michelle Diepold!!!

Das heutige Damenrennen beim WC - Auftakt auf der Winterleiten war für unsere Michelle Diepold ein ganz Besonderes. In der vergangenen Saison verletzte sie sich beim Weltcup in Rumänien schwer am Fuß und konnte seitdem kein Rennen mehr bestreiten. Heute feierte sie ihr Comeback im Weltcup und erreichte dabei den tollen 6.Rang. Der Sieg ging wie gewohnt an die Südtiroler Dominatorin Evelin Lanthaler, vor Tina Unterberger und Greta Pinggera.

Wir gratulieren Michelle recht herzlich zum tollen Comeback.

Platz zwei beim Weltcupauftakt auf der Winterleiten für Michael Scheikl

Nach einer sehr intensiven Vorbereitungszeit im vergangenen Sommer, sowie zahlreichen Bahntrainings in den letzten Wochen, fand schließlich heute der Weltcupauftakt auf der Winterleiten statt. Bereits von den Trainingsläufen an war Michael stets in den top drei und dies konnte er auch heute mit seinem zweiten Platz im Rennen eindrucksvoll bestätigen. Der Tiroler Seriensieger Thomas Kammerlander erwischte heute zwei beinahe fehlerfreie Läufe und konnte so verdient den Weltcupsieg auf der Winterleiten feiern. 

Morgen wird dann Michelle Diepold nach ihrer langen Verletzungspause wieder in den Weltcup zurückkehren und wir wünschen ihr alles Gute fürs Rennen.

 

Foto: ÖRV

Michi Scheikl mischt beim Training für den Weltcupauftakt auf der Winterleiten kräftig mit

Beim heutigen Trainingstag auf der Winterleiten zeigte Michi Scheikl vom ersten Lauf weg, dass der Sieg auf über ihn führen wird. Im ersten Lauf war der bärenstarke Südtiroler Alex Gruber mit einer Laufzeit von 1.00.83  lediglich um 0,02 Sekunden vor unserem steirischen Aushängeschild. In Lauf zwei war es dann Thomas Kammerlander mit 1.00.72, der die Bestzeit an sich reißen konnte. Das knappe Ergebnis im Training lässt wieder auf ein enorm spannendes Rennen hoffen, da mit Florian Clara (ITA) und Florian Markt (AUT) noch weitere Athleten in absoluter Schlagdistanz sind. 

Bei den Damen hat sich im vergleich zur vergangenen Saison nicht viel geändert, es war gleich zweimal die Südtiroler Seriensiegern Evelin Landthaler die Schnellste. Gejagt wird sie von Greta Pinggera (ITA) und der schnellsten ÖRV - Athletin Tina Unterberger. Dieses Rennen ist für unsere Michelle Diepold das Comebackrennen nach ihrer Fußverletzung und sie belegte im 2. Trainingslauf den vielversprechenden 8. Rang, was in Anbetracht ihrer langen Abstinenz ein super Ergebnis ist.

Wir sind schon sehr gespannt was unsere STRV - Athleten bei den kommenden beiden Weltcups auf der Winterleiten zeigen werden. Die Daumen sind natürlich kräftig gedrückt!!!!!!!!!!

Pressebericht "Kronen Zeitung" vom 13.12.2022

Pressebericht "Kleine Zeitung" vom 12.12.2022

STRV - Junioren im Kühtai

Brandneu im Bereich Regelwerke: IRO 2022 zum Download auf unserer HP

STRV - Ehrungen für Funktionäre und Sportler in Schladming

Gestern fand in Schladming der Sportler- und Funktionärsehrung in Schladming statt. Geehrt wurden insgesamt 11 Sportler und 18 Funktionäre für ihre Verdienste um den STRV. Es war eine überaus gelungene Veranstaltung und wir möchten uns nochmal bei allen Bedanken, die zum Gelingen dieses wunderschönen Abends beigetragen haben. 

Hier die Liste der geehrten STRV - Sportler und Betreuer:

Michael Scheikl

Michelle Diepold

Sebastian Feldhammer

Florian Freigassner

Nico Edlinger

Konstantin Grasch

Valentina Grasch

Pichler Maximilian

Pichler Matthias

Manfred Trieb

Markus Trieb

Trieb Manfred

Engelbert Apolloner

Trieb Markus

Anton Schwab

Karl Flacher

Binder Friedrich

Götschl Birgit

Götschl Gerhard

Götschl Hubert

Johann Aigner

Kern Franz

Kern Norbert

Luneschnik Heinz

Luneschnik Josef

Leutgeb Heinz

Freigassner Gerhard

Edlinger Markus

Fabian Fluch

 

MICHI SCHEIKL erhält für seine herausragenden Erfolge den Ehrenpreis der LSO!!!! Wir gratulieren zu dieser Auszeichnung (Bild GEPA)

Rennkalender FIL

Die Vorbereitungen für den kommenden FIL Weltcup im Rennrodeln auf Naturbahn laufen auf Hochtouren. Nun hat der Internationale Rennrodelverband FIL den Weltcup-Kalender für die Saison 2022/2023 genehmigt. 

Der Rennkalender sieht insgesamt sechs FIL Weltcups sowie vier Juniorenweltcups vor. Hinzu kommen zwei Titelkämpfe: Die FIL Weltmeisterschaften im Rennrodeln auf Naturbahn und die Junioren Europameisterschaften.

Der FIL Weltcup gastiert zum Auftakt auf der Winterleiten (AUT), die traditionsreiche Bahn in der Steiermark ist vom 15. – 18. Dezember Schauplatz einer Doppelveranstaltung: Nach dem klassischen Weltcup am Freitag und Samstag folgt am Sonntag der einzige Eliminator (ehemals Verfolger) der Saison. 
Nach dem Jahreswechsel stehen gleich drei Weltcups in der nördlichsten Provinz Italiens auf dem Programm. Der Austragungsort der ersten Station vom 6.-8. Januar muss noch bestätigt werden, anschließend erlebt Jaufental/Val di Giovo in der Großgemeinde Ratschings eine Premiere. Drei Jahre nach dem ersten Juniorenweltcup auf der „Tonnerboden“-Bahn messen sich vom 13.-15. Januar 2023 erstmals die Stars der Szene beim ersten FIL Weltcup auf der Junioren-EM und Junioren-WM-Bahn. Mit dem Klassiker in Deutschenofen Ende des Monats geht die „Südtirol Tour“ zu Ende.

Der Februar ist wie gewohnt der Monat der Titelkämpfe: Zunächst folgt der Weltcup in Vatra Dornei (ROU), gleich anschließend vom 10.-12. Februar geht es auf der „Bukovina“-Bahn um die WM-Medaillen. Titelverteidiger sind Evelin Lanthaler (ITA), Thomas Kammerlander (AUT), Patrick Pigneter/Florian Clara (ITA) sowie Italien im Teambewerb. Der Tourismusort in den rumänischen Karpaten ist nach 2017 zum zweiten Mal Austragungsort der FIL Weltmeisterschaften im Rennrodeln auf Naturbahn.
Mit dem Finale beim Nachtrennen in Umhausen (AUT) vom 17.-19. Februar geht die Weltcupsaison zu Ende.

 

Juniorenweltcup
Der Juniorenweltcup macht im kommenden Winter in vier Orten Station. Los geht’s zum Jahresende am 30. und 31. Dezember auf der Winterleiten, ehe am 4. und 5. Januar auf der „Bergkristall“-Bahn im Passeiertal/Val Passiria (ITA) weitergeht. Nach einer gut zweiwöchigen Pause folgt die dritte Station auf der Seiser Alm/Alpe di Siusi (ITA/21.-22. Januar). Das Finale wird am 28.-29. Januar in Unterammergau (GER) ausgetragen. Mit der Junioren-EM Anfang Februar (3.-5.) in Mariazell (AUT) geht die Weltcupsaison für die Nachwuchsathleten zu Ende. 
Die FIL Jugendspiele werden – wie bereits 2020 – am 11. und 12. Februar in Lendak in der Slowakei ausgetragen. 

 

Bild: ÖRV

Text: www.fil-luge.org

Europameisterschaft im Rollenrodeln in Unterammergau

Die Bronzemedaille für Manfred Trieb (SV Tyrnau Nechnitz) und der 6. Platz von Luca Reininger (WSV St. Nikolai im Sausal) sorgen für internationale Topplatzierungen bei der RoRo-EM! Markus Trieb belegte mit dem 8. Platz ebenfalls einen Topten-Platz.
Im Teambewerb errangen Markus und Manfred Trieb mit der Mannschaft AUT II mit dem 3. Platz eine weitere Bronzemedaille!
Im Doppelsitzerbewerb schrammten Maximilian und Matthias Pichler (RV Stadl/Mur) nur knapp an einer Medaille vorbei und landeten auf dem 4. Platz. Die Brüder Markus und Manfred Trieb belegten den 7. Platz.
Gleichzeitig wurde im Rahmen dieser EM der Ammergauer Alpen-Cup in den Schüler- und Jugendklassen ausgetragen.
Valentina Grasch fuhr mit Tagesbestzeit zum Sieg in der Jugendklasse I - und ist somit quasi „Europameisterin“! Raphael Krottmeier (Jugend I) und Konstantin Grasch (Jugend II) belegten jeweils die hervorragenden 2. Plätze und dürfen sich „Vizeeuropameister“ nennen. Gabriel Trieb fuhr auf den sehr guten 4. Platz (Jugend II). Tobias Krottmeier rundete mit Platz 7 in der Schülerklasse II das mannschaftlich ausgezeichnete Ergebnis ab.
Herzliche Gratulation an alle Athleten!

Tolle Erfolge für unsere STRV - Rollenrodler beim Großen Preis von Europa in Unterammergau

Hier die Ergebnisse unserer Athleten im Detail:
Valentina Grasch WSV St. Nikolai im Sausal 1. Platz Jugend I

Markus Trieb SV Tyrnau Nechnitz 1. Platz Masters I

Raphael Krottmeier WSV St. Nikolai im Sausal 2. Platz Jugend I

Luca Reininger WSV St. Nikolai im Sausal 2. Platz Junioren I

Manfred Trieb SV Tyrnau Nechnitz 2. Platz Masters II

Nico Edlinger RV Stadl/Mur 3. Platz Junioren II

Konstantin Grasch WSV St. Nikolai im Sausal 4. Platz Jugend II

Johann Grasch WSV St. Nikolai im Sausal 4. Platz Masters II

Gabriel Trieb SV Tyrnau Nechnitz 5. Platz Jugend II

Tobias Krottmeier WSV St. Nikolai im Sausal 8. Platz Schüler II

Maximilian Pichler RV Stadl/Mur 8. Platz Allgemeine Klasse
Herzliche Gratulation an alle und alles Gute für das heutige Rennen!!!!

Trauer um unseren Ehrenpräsidenten HERBERT WURZER

Der Steirische Rodelverband trauert um seinen Ehrenpräsidenten Herbert Wurzer, der im 74.Lebensjahr am vergangenen Dienstag von uns gegangen ist.

Herbert war von 1987 bis zum Jahre 2008 Präsident des Steirischen Rodelverbandes und stets bemüht den Rodelsport in der Steiermark zu fördern und weiter nach vorne zu bringen.

Herbert war aber nicht nur im Steirischen Rodelverband tätig, sondern er war auch 6 Jahre lang Vizepräsident des Österreichischen Rodelverbandes und darüber hinaus noch von 2010 - 2014 FIL - Vizepräsident für den Naturbahnsport. 

Für seine verdienstvollen Tätigkeiten um den Steirischen Sport wurde ihm im Jahre 2008 der Ehrenring des Landes Steiermark für Sport verliehen.

Herbert, du wirst uns allen unendlich fehlen und wir werden dir stets ein ehrendes Andenken bewahren!  Pfiat di Herbert.....

 

3. und 4. Station des Rollenrodelcup´s in Ried im Oberinntal

In Ried im Oberinntal wurden am Wochenende der dritte und vierte Lauf des internationalen Austria Cups im Rollenrodeln ausgetragen. Mehr als 70 Teilnehmer waren am Start und lieferten sich spannende Rennen, die auf der Strecke in Hohlenegg gefahren und vom SV Ried bestens organisiert wurden.

Bei den Herren war Hausherr Fabian Achenrainer der dominierende Mann. Er setzte sich an beiden Tagen klar durch. Gemeinsam mit seinem Cousin Simon gewann er auch beide Entscheidungen im Doppelbewerb.

Und auch bei den Damen gab’s gewissermaßen einen Heimsieg. Die für Deutschland startende Lisa Walch, die aus Ried stammt, siegte am Samstag vor Naomi Thöni vom SV Ried und Riccarda Ruetz von der RG Oberperfuss/Sellrain. Am Sonntag setzte sich Walch vor Ruetz durch.

Für den STRV lief es an diesem Wochenende auch sehr gut. Vor allem Konstantin Grasch (WSV St. Nikolai im Sausal) konnte mit seinen beiden 3. Plätzen ein kräftiges Ausrufezeichen setzen. Auch für Nico Edlinger (RV Stadl/Mur) lief es in der Klasse Junioren mit zwei soliden 5. Plätzen recht gut.

Das Finale des Rollenrodel Austria Cups findet am 10. und 11. September in Obdach/Steiermark statt.

Foto und Text: ÖRV

Gute Erfolge für die STRV-Rollenrodler am vergangenen Wochenende in Imsterberg (T)

Die beiden Rennen am Imsterberg mit insgesamt 5 teilnehmenden Nationen verliefen für den STRV wieder sehr erfreulich. Nico Edlinger (Stadl/Mur) belegte im ersten Rennen den tollen 2. Rang hinter dem amtierenden Juniorenweltmeister Fabian Brunner. Konstantin Grasch, konnte in Abwesenheit seiner leider immer noch verletzten Schwester Valentina, den 3. Rang erreichen. 

Beim 2. Rennen am Sonntag war es dann Luca Reininger, der mit zwei beinahe fehlerfreien Läufen hinter Brunner, den fabelhaften 2. Rang belegen konnte. Nico erging es an diesem Tag leider nicht so gut und so musste er sich mit dem 6. Rang zufrieden geben. Konstantin gelang es mit zwei guten Läufen als dritter wieder das Podest zu erklimmen.

Weiter geht´s am 28 und 29. August in Ried im Oberinntal bei der 3+4. Station des Rollenrodelcup´s 2022.

 

Fotos: Edlinger; ÖRV;

DOPPELSIEG für MICHI SCHEIKL bei der ÖM der Rollenrodler auf dem Grazer Schlossberg!!!!!

Im Rahmen der Sport Austria Finals wurden am Donnerstag am Schlossberg in Graz die Staatsmeisterschaften im Rollenrodeln ausgetragen. Großer Gewinner war unser Lokalmatador Michael Scheikl, der den Schlitten auf Rollen eigentlich nur noch für Trainingszwecke auspackt.

Er gewann vor Fabian Achenrainer aus Tirol und Gerald Rettenbachert,  sowohl den Einzelbewerb als auch den Doppelbewerb gemeinsam mit der Oberösterreicherin Tina Unterberger.

Im Herrenbewerb musste der erste Lauf wegen eines Wolkenbruchs abgebrochen werden. Die Entscheidung fiel dann in einem Durchgang, wobei die teilweise immer noch feuchte Strecke für äußerst schwierige Bedingungen sorgte.

Michael Scheikl: „Man musste da heute mit enorm viel Gefühl fahren. In gewissen Passagen hab ich viel rausgenommen, vielleicht sogar etwas zu viel. Aber im Endeffekt war es eine gute und gefühlvolle Fahrt. Das dosierte Bremsen war heute der Schlüssel zum Sieg, denn auf dem Untergrund war’s ein Tanz auf rohen Eiern.”

Fabian Achenrainer: „Wenn Michael dabei ist, ist er immer stark. Gratulation an ihn. Er hat es heute einfach besser gemacht. Im Regen ist es zwischen Erfolg und richtigem Mist ein schmaler Grat. In der zweiten Kurve hab’ ich es etwas übertrieben.”

Vanessa Stadler siegt bei den Damen

Bei den Damen setzte sich Vanessa Stadler vom RV Kundl in Tirol durch. Sie ist beim Naturbahnrodeln im Winter zwar nicht mehr mit dabei, sitzt aber schon seit 15 Jahren auf der Rollenrodel. Sie entschied den Bewerb vor Naomi Thöni aus Tirol für sich. Dritte wurde mit Verena Fuchs eine weitere Tirolerin.

Bei den Jugendläufern des STRV schrammte Konstantin Grasch mit dem 4. Rang leider knapp am Podest vorbei. Seine Schwester Valentina hat sich leider vor ein paar Tagen die rechte Hand gebrochen und konnte so leider nicht teilnehmen. Gregor Petzl wurde guter 7ter und Gabriel Trieb 8ter.

Wir vom STRV möchten uns AUSDRÜCKLICH bei ALLEN bedanken die dieses großartige Event möglich gemacht haben - an der Spitze Engelbert Apolloner (mit seinem Team) und Präsident Gerhard Kleinhofer!!!!!!

Starbesetzung am kommenden Donnerstag bei der ÖM der Rollenrodler am Grazer Schlossberg!!! MICHI SCHEIKL ist auch mit dabei!!!!!!!!!!!!!!!

Rodel-Ass Michael Scheikl fiebert den Sport Austria Finals powered by Intersport & Holding Graz bereits entgegen. Der Lokalmatador will nicht nur den Schlossberg mit bis zu 100 km/h bezwingen, sondern auch seine junge Konkurrenz ärgern. Im Interview spricht der 33-Jährige über seine Leidenschaft für das Naturbahnrodeln, die einmalige Chance bei den Finals und den Nachwuchs in Österreich.
 
Michael, was braucht man zum Naturbahnrodeln? 
Michael Scheikl: Man braucht auf jeden Fall viel Leidenschaft. Und Motivation für die Bewegung und den Wettkampf. Es benötigt viele Komponenten, die zusammenspielen müssen.
 
Du bist ja schon lange dabei: Wie bist du zum Rodeln gekommen?
Scheikl: Ich bin jetzt 33 Jahre alt und starte in meine 26. Saison. Anders gesagt: ich widme eigentlich schon mein ganzes Leben dem Rodelsport, Sommer wie Winter. Ich bin damals auch über den Sommer zum Sport gekommen. Ich vergleiche es gerne mit den Skispringern, die auch im Sommer auf den Matten springen. Und wir können mit der Rodel im Sommer asphaltierte Bergstraßen hinunterfahren. Das ist das perfekte Training und auch der perfekte Zugang zur Jugend bzw. zur breiten Masse.
 
Was fasziniert dich so am Rodeln?
Scheikl: Der Kick liegt in der Kurvengeschwindigkeit. Rodeln ist ein sehr technischer Sport. Wir leben vom Schwung, den wir in die Kurve mitnehmen – wir können ja nicht bewusst beschleunigen. Aber gerade im Winter kann man sehr hohe Kurvengeschwindigkeiten fahren. Es ist ein extrem cooles Gefühl, wenn du den Schwung mitnehmen kannst und merkst, es geht was weiter!
 
Wie entscheidend ist das Material?
Scheikl: Ein ganz wichtiges Thema. Es geht vor allem um die Verbindung zum Eis und die Kombination Athlet zum Material. Da gibt’s viele unterschiedliche Wege, die zum gleichen Ergebnis führen. Es ist aber nicht so, dass der mit dem besten Material auch der Schnellste ist.
 
Welche Art von Fahrer bist du?
Scheikl: Ich bin eher der gefühlvolle Fahrer, der einen abwartenden Fahrstil hat. Daher brauche ich eine aggressivere Abstimmung, damit ich mehr Feedback bekomme.
 
Was erwartest du von den Sport Austria Finals?
Scheikl: Für mich als Steirer ist es schon sehr cool, dass ich in der steirischen Landeshauptstadt mit dem Schlossberg ein Stück Kultur befahren darf. Das wird eine einmalige Herausforderung! Ich habe auch den Urlaub extra verschoben. Ich sehe es auch als große Chance, weil wir in einer bevölkerungsreichen Stadt unseren Sport präsentieren können. Deswegen wollte ich da meinen Beitrag leisten. Wir wollen zeigen, wie cool Rodeln ist!
 
Wer wird bei den Sport Austria Finals dein größter Konkurrent sein?
Scheikl: Das wird mit Sicherheit Fabian Achenrainer sein. Ein junger, aufstrebender Athlet, der auch im Nationalteam dabei ist. Er ist DIE nächste Generation! Ich werde alles dafür tun, dass ich ihn ein bisschen ärgern und aufs oberste Treppchen kommen kann. (lacht)
 
Was sagst du zur Strecke?
Scheikl: Den Schlossberg kennt eigentlich jeder. Mein Bruder wohnt auch in Graz, darum bin ich auch öfter dort und gehe auch immer wieder auf den Schlossberg. Vergangenes Jahr im Herbst habe ich dann zum ersten Mal bewusst geschaut, wo ich dann mit der Rodel runterfahren werde. Da sind mir viele kleine Details aufgefallen. Es ist richtig steil, dazu fahren wir auch teilweise auf Kopfsteinpflaster. Da wird es eine Challenge sein, die Geschwindigkeit richtig einzuschätzen. Es ist sozusagen das Paris-Roubaix der Rodler! Das wird man so schnell in Graz nicht mehr sehen.
 
Was sagst du generell zum Konzept der Sport Austria Finals?
Scheikl: Ich finde es eine richtig lässige Idee! Vor allem, wenn man bedenkt, wie sehr der Sport in den vergangenen zwei Jahren gelitten hat. Daher ist es wichtig, ein Zeichen zu setzen! Ein viertägiges Sportfest in der zweitgrößten Stadt Österreichs tut da natürlich sehr gut.
 
Wie siehst du den Rodel-Nachwuchs in Österreich?
Scheikl: Da sieht es mittlerweile wieder sehr gut aus. Vor allem der Verband beziehungsweise die Landesverbände tun einiges, um Nachwuchsfahrer zu rekrutieren. Bei der Generation direkt hinter mir gab es ein kleines Loch, da davor eine große Dichte vorhanden war. Auch ich habe mich schwer in den Kader reinkämpfen müssen. Das Loch wurde aber gefüllt, die Nachwuchsarbeit stark vorangetrieben. Mittlerweile ist der Rodelsport sehr gut aufgestellt.

 

Fotos und Text ÖRV - www.rodel-austria.at